Shortlink

Die Katholische Seite Mai 2012

Liebe MitchristInnen! Liebe LeserInnen

Es ist durchaus beachtlich, wenn eine Partei eigene 10 Gebote erstellt oder zumindest glaubt es seien eigene Gebote. Wenn diese dann auch noch das Argument christlich, für „Werte“ ins Spiel bringen, wird es wahrlich Kabaretreif. ­Denken wir hier nur an die sozial benachteiligten oder auch an andere Themen wie die „Ehe-Light“. In diesen Tagen ist auch dieses Thema sehr aktuell, daher wird es auch weiter unten eigens behandelt werden. Aber als Christen sind wir auch da, um die Welt zu einer besseren zu machen, auch wenn es uns nicht immer gelingt.Ihr/Euer

Christoph Putz

 

Gibt es eine Auferstehung ohne den Tod

Jesus Christus hat durch sein Sterben den Tod besiegt, und hat den Menschen die Auferstehung gebracht. Zu Ostern feiern wir diese Auferstehung. Die Bibel spricht sehr deutlich von der Auferstehung Jesu. Ich erinnere nur an den Emmausgang, bei welchem Jesus 2 seiner Jünger ­begegnet, oder die Stelle an ­der Thomas seine Hände in die Wundmale Jesu legt.
Wie kann es also eine Auferstehung ohne den Tod bzw. vor dem Tod geben? Geht dies nicht am Sinn der Auferstehung Jesu, „am dritten Tage auferstanden von den Toten“ sowie „Ich glaube an … die Auferstehung der Toten“ , heißt es im Glaubensbekenntnis vorbei. Es kann also eine Auferstehung vor dem Tod nicht geben.
Wenn ­man dem Interview in der Tageszeitung Österreich glauben ­schenken, darf so wird dies anders verstanden von der „Pfarrerinitiative“ http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Schueller-Ostern-ist-der-Fruehling-des-Menschen/62129330ÖSTERREICH: Glauben Sie an die Auferstehung?
Schüller: Da gelangen wir an die Grenzen unserer Erkenntnis. Da stammelt ja auch die Bibel nur mehr herum. Aber die Botschaft ist klar: Jesus, aber auch jeder Mensch, lebt weiter, wirkt weiter. Ich werde in meiner Osterpredigt meiner Gemeinde sagen: Es gibt eine Auferstehung für jeden, lange schon vor dem Tod.

Es stimmt durchaus, dass jeder jederzeit neu beginnen kann. Ich denke, dass dies allerdings eher im Bereich der Beichte liegt. Beweise hierfür finden wir in der Bibel (vgl.YOUCAT 106) 1.Paulusbrief an die Korinther 15,3-6.

 

GOTT IM WEB 2.0.

Es ist nun schon ein Weilchen her, seitdem ich die Fachtagung „Gott im Web“ besucht habe. Bei dieser wurden verschiedenste Projekte und Web-Sites vorgestellt. Ich möchte auf ein Projekt aus der Schweiz näher eingehen. Es trägt den Titel fisherman.fm. Wie sie vielleicht aus der Endung herauslesen, handelt es sich um einen Internet-Radiosender, der derzeit noch in Planung ist, und somit noch nicht zu hören. Immer wieder werden von diesen jungen Menschen einzelne Beiträge veröffentlicht, wie zum Beispiel 10 Fragen die an P. Karl Wallner gestellt wurden. Ich ersuche die LeserInnen und Leser auf www.fisherman.fm vorbeizusehen, aber auch für diesen Radiosender zu beten. (Folgendes Gebet ist von der Website des Radios kopiert)

Gebet zum Patron unseres Radios
Seliger Johannes Paul, du Apostel der Neuevangelisierung, hilf uns treu den Weg mit Jesus zu gehen. Erbitte für unsere Kirche und Welt das Licht des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe.
Im Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes und durch den Heiligen Geist mache uns zu mutigen Zeugen der frohen Botschaft.
Maria, du Mutter der Barmherzigkeit, bitte für uns.
Seliger Johannes Paul, bitte für uns.
Amen.

Ich denke, dass es ganz wichtig ist, dass auch einmal ein junges und dynamisches Radio entsteht, das auch andere Menschen anspricht als die Zielgruppe von beispielsweise Radio Maria. Auf der Homepage befindet sich auch eine Kategorie „kurz&bündig“ und enthält ein paar Gedanken zum jeweiligen Tag und ist eben kurz und bündig, und kann somit auch in unserer eher stressigen Zeit zwischendurch gut angehört werden.
Bei dieser Fachtagung sprach auch unter anderem der Präsident des Päpstlichen Medienrates Erzbischof Celli. Zunächst dachte ich mir, als ich gesehen habe, dass es sich hier doch um einen eher älteren Menschen handelt, das sich dieser nicht wirklich gut auskennt, aber ich wurde positiv überrascht. Der Erzbischof kannte sich wirklich sehr gut aus. Eine Aussage von ihm war, dass die Kirche im Internet einen Aufholbedarf hat. Aber der Erzbischof möchte dort sein, wo die Menschen sind, nämlich im Internet.

 Life Ball 2012

Vor allem der Österreichische Rundfunk scheint sich für dieses Event stark einzusetzen. Eine Promi Millionenshow für „den Guten Zweck“ – für den Lifeball findet demnächst statt. Fast unvorstellbar das dies auch noch als „für den guten Zweck“ bezeichnet werden darf.

Als Christ sollte man alle Unternehmen die den Life Ball Sponsern genau aus diesem Grund meiden. Ich erwähne hier nur die Firma mit den gelben Plasticksackerl-n und der roten Schrift, die den lifeball unterstützt, sich allerdings auch als „christlich“ zeigt, da sie am 8. Dezember geschlossen haben.

Ist der Lifeball nicht ein Vorwand um sich einerseits Kleiden zu können wie man will (je weniger desto besser?)   und andererseits auch so verhalten zu können wie man möchte? 2008 wurden die Wiener Sängerknaben auf der Bühne mit teilweise nackten Akteurinnen konfrontiert – aber alles für den guten Zweck, für die Aids-Bekämpfung?

HIV ist zweifelsohne eine schlimme Krankheit und es muss etwas zur Verhinderung von Aids getan werden. Im Katechismus der Katholischen Kirche bzw im YOUCAT(414) heißt es dazu: „Abgesehen von der Tatsache, dass Kondome keinen absolut sicheren Schutz vor einer Infektion bieten, lehnt die Kirche ihren Einsatz als einseitig mechanisches Mittel zur Bekämpfung von HIV Epidemien ab und setzt vor allem auf eine neue Kultur menschlicher Beziehungen und auf eine Änderung des gesellschaftlichen Bewusstseins.“
Und jetzt stelle ich Ihnen, euch die Frage schafft der Lifeball das? Gibt er den Menschen ein Zeichen für die Änderung des gesellschaftlichen Bewusstseins? Aber wie auch wenn eine Kondomfirma den Lifeball mitsponsert?

Wenn sich im Fernsehen einige unschöne Szenen abspielen (sie wissen sicherlich wovon ich spreche) wird nicht darauf aufmerksam gemacht, dass die Menschen nicht leichtfertig mit Sexualkontakten umgehen sollen.

Papst Benedikt XVI schrieb in „Licht der Welt“.“ … dass nicht alles gestattet ist, und nicht jeder tun kann, was man will“

IM YOUCAT 412 steht genauso wie im KKK2523, dass der der Liebe zur käuflichen Ware macht schwer sündigt.

 

 

Shortlink

DKS April – Ostern

Die Katholische Seite logo

 

 

 

 

 

 

 

Die Katholische Seite April – Karwoche und Ostern

Liebe MitchristInnen! Liebe LeserInnen!

Ja es ist wieder soweit das Osterfest 2012 naht mit großen Schritten. Was feiern wir eigentlich zu Ostern bzw woran denken wir in der Karwoche. (Weiter unten habe ich einige Informationen eingefügt was an diesen Tagen der Karwoche passierte). Der Aschermittwoch ist der Anfang der 40 Tägigen Fastenzeit (= liegt nicht in der Karwoche, Sonntage sind von der Fastenzeit ausgenommen). Am Gründonnerstag wird dem letzten abendmahl gedacht, an welchem Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hat. Daher gibt es auch heute noch in der Gründonnerstagsliturgie (Hl. Messe vom letzten Abendmahl) Pfarren in denen der Priester Mitgliedern der Gemeinde die Füße wäscht.
Am Karfreitag gendenken wir dem Leiden Jesu. (=Kreuzweg ) Und am Ostersonntag feiern wir das größte Ereignis das es jemals gegeben hat. Es ist von einer so unendlich großen wichtigkeit das es schwer ist sich dies vorzustellen. Wir feiern die Auferstehung Jesu von den Toten.

Wir feiern kein Fest des Osterhasen oder das Fest der Ostereier. Nein, wenn wir ein „Osterhasenfest“ feiern würden, dann hätten wir einiges nicht ganz verstanden. Jesus ist von den Toten auferstanden und hat uns dadurch erlöst.
In diesem Sinne eine besinnliche Karwoche und eine freudenreiche Osterzeit.

Ihr/Euer
Christoph Putz

Die PGR Wahl, das homosexuelle Pfarrgemeinderatsmitglied, und die Entscheidung unseres Erzbischofes

Als ich hörte, dass es in der niederösterreichischen Gemeinde Stützenhofenund (die zum Bereich der EZD Wien gehört), einen homosexuellen Pfarrgemeinderatskandidaten gibt, welcher auch gewählt wurde habe ich kurz die Luft anhalten müssen, und mich gefragt warum jener überhaupt zur Kandidatur zugelassen wurde, denn die oftmals zitierte Wahlordnung besagt ja das sich ein potentieller PGR an die Lehre und Ordnung der Kirche zu halten habe.

Als ich dann hörte dass unser Kardinal Schönborn diesen Herren nicht aus dem PGR geworfen, sondern ihn sogar noch unterstützt hat „Ich stelle mich hinter xy“, wäre ich fast von meinem Sessel geflogen.

Wie kann ein Christ der in einer eingetragenen Partnerschaft „Homoehe“ lebt zur Lehre und Ordnung der Kirche stehen? Naja zumindest in diesem Punkt kann er die Lehre der Kirche nicht vertreten. Wenn der Kardinal dann auch noch behauptet er hätte gegen diese Form der Ehe in Österreich nie protestiert, dann steht er auch nicht zur Lehrmeinung der Kirche? Ein Kardinal der die Meinung der Kirche nicht vertritt?

Gottseidank ist dem nicht so. Die „Homoehe“ muss von christen kritisiert werden, da es dafür einige Gründe gibt, diese werden allerdings noch in einem eigenen Beitrag behandelt. (Hier hat auch Kardinal Schönorn einige gute Dinge gesagt) Gott liebt den Sünder und hasst die Sünde. Gott liebt jeden einzelnen Menschen jeder ist für ihn wertvoll. Daher wollte vielleicht Kardinal Schönborn dem homosexuellen PGR eine Chance geben sich zu bekehren, und erneut an das Evangelium zu glauben.

Das PGR-Mitglied muss wohl noch an sich selbst arbeiten müssen, denn gegenüber der ZIB meinte er, dass er sich erhoffe das dieses Zeichen der Anfang sei für eine sich öffnende Kirche.

Jesus liebt jeden Menschen, und daher ist DIE ENTSCHEIDUNG unseres KARDINALs GUT und RICHTIG, trotzdem sollte sich der PGR bekehren. Es kommt auf jeden einzelnen an. Bei jedem einzelnen der geheilt werden kann, muss das möglichste unternommen werden.

Was macht den der Hund da – Pfarrer Hund?

 

(c) http://pius.info/images/stories/news/kirchenkrise/2012/altarhund_2.jpg Dies heißt nicht das Die Katholische Seite die Meinung der Piusbruderschaft vertritt.

 

 

Nein, leider handelt es sich hierbei nicht um einen Scherz. Vielmehr ist es ein absoluter Liturgiemissbrauch. In 2 amerikanischen Kirchen wird der Hund mit an den Altar sowie in den Beichtstuhl genommen.
Während es bei uns in einigen Kirchen verboten ist einen Hund überhaupt nur mitzunehmen, finden anscheinend in Amerika neue Ideen einzug. Es wäre eigentlich die Aufgabe der dortigen Kirchenleitung diesen Liturgiemissbrauch sofort zu unterbinden.

Dies ist eine absolute Respektlosigkeit gegenüber dem heiligsten Sakrament, der Hl. Eucharistie. Auf diese Art und Weise wird der Gottesdienst nicht mehr ein Dienst an Gott bzw. für Gott sondern eine Theatervorstellung, bei der Gott leider (zwangsläufig) in den Hintergrund rückt.

Ein Priester der in der Kirche, beim Auszug, die Kirche mit einem Hund an der Leine verlässt hat sich eventuell in der Türe geirrt.

„Wer an Gott glaubt, der glaubt auch das Gott die Hunde geschaffen hat“ so steht es in einem Internetforum zum Thema Hund in die Kirche mitnehmen. Ja Gott hat auch die Hunde erschaffen, allerdings hat er die Lebewesen mit Unterschieden geschaffen, und so soll der Mensch über die anderen Tiere herrschen. Dennoch gehört jedes Tier an seinen eigenen Platz. Und dies heißt nicht das eine Kirche zum neuen Hundehaus wird.

Setzen wir diesen Gedanken fort, dann werden wir die Kirchenbänke auch noch entfernen, und machen gleich aus dem Gotteshaus einen Stall, wie damals in der Krippe zu Betlehem, wäre dann sicherlich dafür die Begründung.

Diese Liturgie ist, wie es im Kommentar zum Video auf www.gloria.tv zu lesen ist eindeutig „auf den Hund gekommen.“ Beten wir für diesen Priester auf dass er wieder Jesus ins Zentrum rücken werde.

 

 OSTERN- SPEZIAL (mit Anmerkungen)

Die Woche vor dem Osterfest wird auch als „Kar-Woche“ bezeichnet. Kar könnten wir mit Klage, Kummer oder auch Trauer übersetzen. In dieser Woche wird an die letzten Lebenstage von Gottes Sohn, Jesus Christus, vor seiner Hinrichtung gedacht.

 

Das passierte am Gründonnerstag
(Daten sowie die genauen Geschehnisse stammen von  www.kirchenweb.at)

22 Uhr: Der Aufbruch zum Ölberg

Jerusalem, 6. April, 30 n. Chr.: Ein Zimmer im Obergeschoß eines Hauses, irgendwo in der Stadt. Jesus und seine Jünger beenden das gemeinsame Abendmahl. Es wird als „Letztes Abendmahl“ in die Geschichte des Christentums eingehen. Die kleine Gruppe bricht zu ihrem Nachtquartier auf. Die Stimmung unter den Aposteln ist gedrückt, denn ihr Meister hat Andeutungen über sein bevorstehendes Ende gemacht. Einer fehlt überdies: Judas Iskariot. Die kleine Gruppe verlässt die Stadt und steigt hinab ins Kidrontal. 

23 Uhr: In Getsemani

Ihr Ziel ist der Ölberg auf der anderen Seite des Tales. Am Fuße des Berges liegt der Garten Getsemani, das Nachtquartier. Unermüdlich hat Jesus in den letzten Tagen im Tempel gelehrt und diskutiert. Hier in der Stille von Getsemani möchte er ausruhen. Doch dieses Mal gelingt es nicht. Das Bewusstsein des drohenden Todes trifft Jesus mit voller Wucht. Noch könnte er fliehen. Doch er bleibt. Im Gebet hat er Klarheit gefunden. Er wird sich der Konfrontation stellen.

24 Uhr: Die Gefangennahme

Ein Kommando der Tempelpolizei und der hohenpriesterlichen Palastwache dringt in Getsemani ein. Unter ihnen: Judas. Er hat den kleinen Trupp geführt. Die Jünger sind völlig überrascht. Gegen die Schwerter der Soldaten sind sie machtlos. Sie fliehen, so schnell sie können. Jesus wird gefesselt und abgeführt. Das alles geschieht ohne großes Aufsehen, schließlich lagern in der Umgebung tausende Pilger unter freiem Himmel. Ein Aufruhr ist das Letzte, was die Soldaten und ihre Auftraggeber in Jerusalem brauchen können.

 

Anmerkungen:

Die Frage die wir Christen uns oftmals stellen ist die, warum Jesus nicht geflohen ist wenn er bereits gewusst hat, was ihm bevorsteht. Warum er nicht geflohen ist, verstehen auch seine Jünger zunächst nicht. Heute wissen wir, dass er diesen Weg freiwillig gegangen ist, um durch seinen Tod die Menschen zu erlösen, für die Sünden der Menschen, für unsere Sünden.
Jesus hat sich selbst gefürchtet vor dem Sterben, so wie wir es vermutlich auch tun. Aber Jesus hat gewusst, dass er durch den Tod hindurch gehen wird. Ja heimkehren wird zum ewigen Vater, um dort für uns einzutreten.

 

Das passierte am Karfreitag:

2 Uhr: Kajaphas

Im hohen priesterlichen Palast von Jerusalem hat Kajaphas, der Hohepriester, seine engsten Mitarbeiter um sich versammelt. Er hat sich mit den Römern gut arrangiert. Was er nicht brauchen kann, sind Unruhestifter. Jesus kritisierte in aller Öffentlichkeit die Geschäftemacherei rund um den Tempel. Ein Treiben, dem die Priester letztendlich ihren Reichtum verdanken, sind sie doch an allen Opfergaben und sonstigen Einnahmen finanziell beteiligt. Der Rat braucht stichfeste Anklagepunkte gegen Jesus.

6 Uhr: Jesus vor dem Hohen Rat

Der Hohe Rat ist der oberste geistliche Gerichtshof. 71 Personen gehören ihm an, der Hohepriester führt den Vorsitz. Es sind nicht alle Mitglieder versammelt, als Jesus am frühen Morgen vorgeführt wird. Der Hohepriester greift Jesus direkt an: „Bist du der Messias, der Sohn Gottes?“ Jesus antwortet: „Ich bin es“. Für die Versammelten scheint die Sache klar. Das ist Gotteslästerung. Darauf steht die Todesstrafe. Todesurteile dürfen die Juden jedoch nicht fällen, daher führt man Jesus dem röm. Stadthalter Pontius Pilatus vor.
8 Uhr: Der Prozess vor Pilatus

Das Leben eines Juden zählt für Pilatus nicht viel. Hinrichtungen ohne Gerichtsverfahren sind keine Seltenheit. Doch der Fall Jesus scheint ihn zu interessieren. Die Mitglieder des Hohen Rats tragen die Anklage vor: Jesus habe sich zum König der Juden ernannt. Er sei ein politischer Rebell, der gegen Rom aufbegehre. – Von Gotteslästerung ist keine Rede mehr. Das wäre für Pilatus auch kein Thema. Für innerjüdisch-religiöse Fragen fühlt er sich nicht zuständig. Er lässt den von Misshandlungen gezeichneten Jesus vor den Richterstuhl treten und verhört ihn selbst.
11 Uhr: Das Urteil

Der Prozess scheint zugunsten von Jesus zu kippen. Pilatus merkt bald, dass er es hier mit einer Intrige des Hohen Rats zu tun hat. Da fahren die Priester mit ihrem schärfsten Geschütz auf: „Wenn du ihn frei lässt, bist du kein Freund des Kaisers mehr.“ Sie drohen mit einer direkten Beschwerde an den Kaiser in Rom. Unannehmlichkeiten hätte Pilatus dabei auf jeden Fall zu erwarten. Und das ist ihm dieser Jesus auch nicht wert. Der Statthalter stellt es der anwesenden Menge frei, ob der Angeklagte verurteilt werden soll. Zum Pascha-Fest war es nämlich üblich, das Pontius Pilatus einen Gefangenen freiließ. Die Menge entscheidet sich gegen Jesus. Stattdessen presst das Volk Barabbas frei. Pilatus nimmt auf seinem Richterstuhl platz, und spricht über Jesus das Urteil.

11.30 Uhr: Kreuzweg

Der Verurteilte wird mit den Armen an eine Säule gebunden. Dann schlagen die Folterknechte mit einer Lederpeitsche unbarmherzig zu. Schon nach den ersten Schlägen platzt die Haut. Ein Soldat hängt Jesus einen alten Mantel um, ein anderer drückt ihm einen Kranz aus Dornengestrüpp auf den Kopf. So tritt der „König der Juden“ seinen letzten Weg an. Die Legionäre legen Jesus den Querbalken des Kreuzes auf den geschundenen Rücken. Der Längsbalken wartet bereits, fest verankert, auf der Hinrichtungsstätte. Ein Soldat hängt Jesus eine hölzerne Tafel um den Hals. Darauf findet sich in aramäischer und griechischer Sprache der Grund für seine Verurteilung: „INRI -König der Juden“. Die Stadt ist überfüllt mit Menschen. Alle treffen die letzten Vorbereitungen für das Paschafest. Der Todeszug verlässt durch das „Gartentor“ die Stadt. Zur Rechten liegt Golgota, ein aufgelassener Steinbruch mit einem kleinen Felsen in der Mitte – dem Ort der Kreuzigung. Die letzten Meter ist Jesus längst nicht mehr in der Lage, den Querbalken selbst zu tragen. Ein gewisser Simon wird von den Legionären verpflichtet ihm zu helfen. Er kam zufällig dazu, jetzt trägt er das Kreuz hinauf nach Golgota.

12 Uhr: Jesus wird gekreuzigt

Der Verurteilte bekommt ein Berauschungsgetränk gereicht. Es soll die Schmerzen lindern. Doch Jesus lehnt ab. Die Soldaten reißen ihm die letzten Kleider vom Leib und legen ihn mit ausgebreiteten Armen auf den Querbalken. Jesus wird auf den feststehenden Pfahl hochgezogen und auch mit den Füßen ans Kreuz geschlagen. Links und rechts von ihm erfahren zwei Widerstandskämpfer das gleiche Schicksal. Die am Kreuz Hängenden quälen Durst, Muskelkrämpfe und Kopfschmerzen. Durch den starken Blutverlust kommt es zu Kreislaufzusammenbrüchen, die Hängelage führt zu Atemnot.

15 Uhr: Jesus stirbt am Kreuz

Tausende Menschen werden Zeugen da Golgota nahe der stark frequentierten Ausfallsstraße Richtung Westen liegt.  Doch kaum einer der Vorbeikommenden weiß, wer hier unter Qualen sein Leben aushaucht. Unmittelbar zum Kreuz lassen die Legionäre niemanden durch. Jesus ist allein. Er ringt in seinem qualvollen Todeskampf mit Gott. Seine letzten Worte waren: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen.“ Dann ist es vollbracht. Er stirbt am Kreuz. Seit seiner Gefangennahme sind 15 Stunden vergangen.

 17 Uhr: Die Grablegung

Jesu Jünger sind geflohen. „Wenn ihr also mich sucht, dann lasst diese hier gehen.“ Josef von Arimatäa, ein Mitglied des Hohen Rats bekam den Auftrag Jesus zu bestattenund bittet Pilatus um die Freigabe des Leichnams. Josefs Diener nehmen Jesus vom Kreuz, reinigen den Körper, salben ihn und ziehen ihm ein Leinengewand über. Dann tragen sie den Leichnam in einen nahen Garten und legen ihn in ein Felsengrab. Den Eingang verschließen sie mit einem großen, flachen Stein.

Anmerkungen:

„gelitten unter Pontius Pilatus“ heißt es in unserem „Credo“ – Glaubensbekentnis. Pontius Pilatus wollte sich als Stadthalter eine Menge Ärger ersparen, und so gab er dem Willen des Volkes nach, auch wenn es nicht unbedingt sein eigener Wunsch war Jesus kreuzigen zu lassen.

Pontius Pilatus hat aber dennoch große Schuld auf sich geladen. Er ist verantwortlich für den Tod vieler Menschen, vieler Juden gewesen.
Pontius Pilatus dürfte, ohne zu wissen, dass er den wahren Sohn Gottes kreuzigen lässt,  gehandelt haben. Und hat damit den Lauf der Geschichte massiv verändert. Durch den Tod Jesu wurden die Sünden der Menschen vergeben.

Der Karfreitag ist übrigens der einzige Tag im Jahr, an dem keine Hl. Messe gefeiert wird.

 

Das passierte am Karsamstag:

Der Sabbat ist der jüdische Ruhetag. An diesem Tag darf nicht gearbeitet werden. Deswegen musste Jesus noch am Freitag beerdigt werden. Hohepriester und Pharisäer fordern Pilatus auf, das Grab bewachen zu lassen. Es liegt nahe der Hinrichtungsstätte im Garten des Joseph von Arimathäa.

Am Karsamstag wurden Wachen vor dem Grab von Jesus positioniert. Sie sollten darauf achten, dass der Leichnam nicht gestohlen wird und so die Aussage im Land verkündet werden kann, dass Jesu auferstanden sei.

Am Karsamstag wurde aber nicht nur Jesus für tot erklärt, sondern auch die Hoffnung auf einen Retter begraben. Am Karsamstag versteckten sich die Jünger aus Angst selbst am Kreuz hingerichtet zu werden.

 Anmerkungen:

Auch damals dürfte schon vermutet worden sein, dass jemand versuchen könnte eine Auferstehung vorzutäuschen. Damit dies nicht passiert wurde sein Leichnahm Tag und Nacht bewacht. Daher kann es gar keine Zweifel an einer wahrhaftigen Auferstehung Jesu geben.

 Das passierte am Ostersonntag
(übernommen aus der Hl. Schrift, http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/mk16.html)

Die Botschaft des Engels im leeren Grab (Mk 16,1-  16,8)

Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben.Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging. Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß. Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. Er aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. Nun aber geht und sagt seinen Jüngern, vor allem Petrus: Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat. Da verließen sie das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt. Und sie sagten niemand etwas davon; denn sie fürchteten sich.

Die Erscheinungen des Auferstandenen (Mk 16,9-20)

Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammen gewesen waren und die nun klagten und weinten. Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht. Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten. Auch sie gingen und berichteten es den anderen und auch ihnen glaubte man nicht. Später erschien Jesus auch den Elf, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten. Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden. Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte die Verkündigung durch die Zeichen, die er geschehen ließ.

 Das passierte am Ostermontag:

Die Apostel kehren um, versammeln sich, wissen nicht recht, wie es weitergehen soll.

Zwei von ihnen machen sich auf den Weg nach Emmaus. Unterwegs treffen sie Jesus, erkennen ihn aber nicht. Er redet mit ihnen offnen, und öffnet ihnen den Sinn für die Schrift. Als sie in ein Gasthaus einkehren und er mit ihnen das Brot bricht, wird ihnen klar: Es ist Jesus.

Plötzlich aber ist er nicht mehr da. Voll Freude kehren sie nach Jerusalem zurück und berichten den anderen versammelten Aposteln von dieser Begegnung. In den folgenden Tagen bis zur Himmelfahrt werden sie noch öfters den „Herrn“ in der verklärten Gestalt sehen und mit ihm reden.

 

Die 50 Ostertage, beginnend nach dem Ostersonntag
Die folgenden Tage, vom Ostersonntag bis Pfingstsonntag werden als „einziger Feiertag“ als „der große Tag des Herrn“ gefeiert. Daher werden diese Sonntag innerhalb dieses Zeitraumes als 1. – 7. Bezeichnet.
Während dieser Gottesdienste brennt immer auch die Osterkerze.

Anmerkungen:

Das Fest der Auferstehung Jesu ist das wichtigste Fest für uns, ja es ist sogar wichtiger und bedeutender als das Weihnachtsfest, als das Fest der Geburt Christi. Die Auferstehung des Gottessohnes ist der wichtigste Punkt in unserem Glauben. Wenn ein Christ nicht an die Auferstehung der Toten glaubt, und ja es ist schwierig an etwas so großartiges zu glauben, dann kann er kein Christ sein. Ist Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer, und unser Glaube sinlos. Christ sein bedeutet auch an die Auferstehung Jesu zu glauben.

Wir Menschen suchen immer nach Beweisen für etwas, und wir werden wohl kaum einen naturwissenschaftlichen Beweis für seine Auferstehung fnden. Doch gibt es in der Hl. Schrift einige Beweise dafür.

Jesus Christus ist unsere Hoffnung, und unser Heil.

 

 

 

Shortlink

DKS März 2012

Die Katholische Seite - glaube verbindet

Die Katholische Seite März 2012

online Ausgabe

Die Fastenzeit ist da!

Fasten wird heute leider oft nur noch aus gesundheitlichen Gründen getan, sei es durch Wellness oder spezielle Fastenprodukte. Viele vergessen oft, das Fasten vor allem aus religiösen Gründen erforderlich ist. Fasten zählt vor allem zu einem der „Fünf Gebote der Kirche.“ (auf diese werde ich in einem eigenen Punkt eingehen). Das Einhalten der Fast- und Abstinenztage (Aschermittwoch und Karfreitag) ist absolut verpflichtend.

Fastenzeit bedeutet aber auch, und ich erwähne es jedes Jahr wieder, von gewissen Tätigkeiten mehr zu tun. Z.Bsp. mehr Zeit für das Gebet, das persönliche Gespräch mit Gott nehmen.

Ihr/Euer
Christoph Putz

 Pfarrgemeinderatswahl 2012

Wie ihr sicherlich alle wisst, wie sie sicher alle wissen findet am 18.März 2012 die    Pfarrgemeinderatswahl unter dem Motto „Gut dass es die Pfarre gibt!“ statt. Nicht jeder kath. Christ muss unbedingt kandidieren, aber jeder ist eingeladen und soll ermutigt werden zur PGR-Wahl 2012 zu kommen. Die Nachfolgenden Gedanken zum Motto der PGR-Wahl sind von der Homepage des PGRs übernommen. (www.pgr.at/Chronik/2012/wahlmotto.php)

Die Pfarre ist für viele Menschen einer der wichtigsten „Nahversorger“ für eine sinn­volle Lebensgestaltung – ein Lebensraum und ein Glaubensraum.  Es ist gut, dass es die Pfarre gibt, wenn deutlich bleibt, wozu Pfarre da ist.

 

Gut, dass es einen Ort gibt,

  • wo Kinder in eine Gemeinschaft hineinwachsen können;
  • wo Jugendliche einen Treffpunkt vorfinden;
  • wo sich Frauen und Männer für eine wertvolle Sache engagieren;
  • wo sich Jung und Alt ungezwungen treffen können;
  • wo SeniorInnen gemeinsam Schönes erleben können;
  • wo unterschiedlichste Menschen gemeinsam an Aufgaben arbeiten;
  • wo miteinander die Feste gefeiert werden können.
  • wo füreinander Sorge getragen wird;
  • wo man Ängste und Sorgen ausdrücken kann;
  • wo die Nächstenhilfe konkret wird;
  • wo der Glaube an Gott konkrete Auswirkungen hat.
  • wo die großen Feste des Jahres miteinander gefeiert werden;
  • wo Gott zu den wichtigen Ereignissen im Leben seinen Segen gibt;
  • wo sich regelmäßig eine Gemeinschaft zum Gottesdienst trifft.
  • wo der Glaube an Gott weitergegeben wird;
  • wo lebensfördernde Bildung angeboten wird;
  • wo junge Menschen soziale Kompetenz erwerben können.
  • wo Menschen eine Beheimatung finden;
  • wo man Gleichgesinnte treffen kann;
  • wo Wertschätzung und gegenseitiger Respekt gelebt werden;
  • wo man die Lebensräume mitgestalten kann.

 Die 5 Gebote der Kirche – Serie KKK

Die 5 Gebote der Kirche sind nicht schwierig zu verstehen, und stellen einen wichtigen Bestandteil unseres christlichen Glaubens dar.

1.  Du sollst die gebotenen Feiertage halten,
2.  du sollst an allen Sonn- und Feiertage eine heilige Messe mit Andacht mitfeiern,
3.  du sollst die gebotenen Fast- und Abstinenztage halten,
4.  du sollst wenigstens einmal im Jahr deine Sünden beichten,
5.  du sollst wenigstens einmal im Jahr die heilige Kommunion empfangen, und zwar zur österlichen Zeit.

 

1.) Die gebotenen Feiertage

Ein Feiertag, wie der Name schon verrät, bietet Grund um ein Fest zu begehen, daher sollen wir kirchliche Feiertage auch als solche verbringen. Dazu zählt zum Beispiel auch dass wir an Sonntagen bzw. Feiertagen nicht einkaufen gehen, oder Geschäfte unterstützen die gerade erst recht an Sonn,- und Feiertagen aufsperren. (Grundbedürfnisse sind bekanntlich davon ausgenommen z.Bsp. medizinische Versorgung)

2.)  Die Hl. Messe mitfeiern

Der sonn- und feiertägliche Besuch der Hl. Eucharistiefeier dient für uns dazu, unsere Beziehung mit Gott wiederum aufs Neue zu vertiefen. Wir können dadurch Gott ganz nahe sein, und ihm begegnen. Darum ist es sehr schade, wenn einige Menschen nicht zu den sonntäglichen Gottesdiensten kommen. Wir gehen nicht wegen dem Pfarrer bzw. Seelsorger zur Feier der Eucharistie sondern aus einem besseren Grund, wegen Gott! Und wenn wir dennoch mit einem Pfarrer nicht so gut auskommen, dann gibt es auch noch viele andere lebendige Pfarrgemeinden =)

3.) Fasten und Abstinenzzeiten einhalten.

Besondere Beachtung ist dem Aschermittwoch sowie dem Karfreitag gewidmet. Zur 40 Tage dauernden Fastenzeit steht eh schon einiges in der heutigen Einleitung.

4.) Das Sakrament der Beichte – zumindest 1 Mal im Jahr

Die Beichte ist ein wunderbares Sakrament. Die Sünden, die Verfehlungen, die wir begangen haben, können uns von Gott (durch den Priester) vergeben werden. Dies setzt eine gewisse Reue für die Sünde voraus. Aber Gott vergibt uns gerne, weil er uns unendlich liebt.

Auch darf der Priester niemandem davon erzählen, was ihr ihm im Beichtgespräch anvertraut – Also nichts wie auf zur Beichte!

5.) Die Hl. Kommunion zumindest 1 Mal im Jahr

Die Hl. Kommunion soll stets mit reinem Herzen empfangen werden, daher ist eine Beichte vor dem Empfang der Hl. Kommunion notwendig. In der Kommunion können wir Jesus als „Leib Christi“ bzw. „Blut Christi“  empfangen. Der Empfang dieser Hl. Kommunion liegt übrigens die Tatsache zugrunde, dass Jesus mit seinen 12 Jüngern das letzte Abendmahl feierte.

Bis zur nächsten Ausgabe, Anfang April!

Für den Inhalt verantwortlich:
Christoph Putz
Die Katholische Seite
christoph.putz@diekatholischeseite.at